Das G´Schäft

Das G´Schäft

In Helmut Hochwallners Feinkostladen der besonderen Art finden Genießer die unterschiedlichsten kulinarischen Schmankerln aus den Speisekammern von Österreich und Istrien. Der Großteil stammt aus Österreich – der Rest aus Alt-Österreich. Beinschinken, Käse aus Italien, Österreich und Frankreich, Geräucherter Fisch, Pršut aus Istrien, Trüffel, Mamas Aufstriche und vielen andere Köstlichkeiten warten darauf entdeckt zu werden. Die Waren werden allesamt persönlich ausgesucht – vom Chili aus der Wachau bis zu den Marmeladen aus Mexiko. Ein G´Schäft bei dem Feinschmecker ganz auf ihre Kosten kommen und immer wieder Neues entdecken.

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Website: www.dasgschaeft.at
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Telefon: +43 1 9614070

Wagyuhof Mostviertel

Wagyuhof Mostviertel

Nach einigen, sehr intensiven Entwicklungsjahren haben sich Florian Irxenmayr, Patrick Fehringer und Karl Peterseil entschlossen, Wagyu-Rinder im Mostviertel zu züchten und zu verarbeiten. 2012 starteten die drei Niederösterreicher das Projekt Wagyuhof. Auf ihrem Hof wachsen die Tiere abgeschottet von jeglichen Stressfaktoren auf der Weide heran. Bis zu einem Alter von ca. 10 Monaten ernähren sich die Wagyus ausschließlich von den Gräsern und Kräutern, die ihnen die Natur zur Verfügung stellt. Anschließend wird eine spezielle Futtermischung zugegeben. Das hochwertige Fleisch gibt es über den Onlineshop und den hofeigenen Verkaufsraum.

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Website: www.wagyu-oesterreich.at
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Telefon: +43 650 2650035

Gourmet Guru

Gourmet Guru

In der Markthalle Hannover gibt es am Stand des Gourmet Gurus über 200 verschiedene Gourmet-Waren – von der traditionellen Eichsfelder Mettwurst über köstlichen italienischen Prosecco bis hin zu Schnecken aus Wien. Immer wieder werden neue Erlebnisse für Gaumen und Augen angeboten, so auch die Produkte aus der Salumeria des Osteriaclub d´al Cappello. Für die Kunden ist nur das Beste gut genug, weshalb ausschließlich qualitativ und handwerklich hochwertige Waren in der Markthalle am Stand Nummer 65 angeboten werden.

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Website: www.gourmet-guru.shop
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Telefon: +49 (0)1 637 722 408

Un jour en France
Geschäfte

Un jour en France

Im Herzen des 7. Bezirks betreibt David Schuster ein kleines, liebevoll eingerichtetes Delikatessen-Geschäft. Hier treffen sich nicht nur frankophile Genießer, sondern auch all jene, die auf der Suche nach französischen Spezialitäten sind. Selbstverständlich findet man in den Regalen erlesenen Champagner, Crémant, Cidre und verschiedenste französische Weine. Eine Auswahl an Terrinen, Ölen und Gewürzen, Knabbereien, Trüffel- und Gänseleberkonserven, Süßigkeiten sowie weitere kulinarische Botschafter Frankreichs warten darauf entdeckt zu werden. Die Produkte sind allesamt von David persönlich ausgewählt – von den Karamell-Bonbons mit Salzbutter bis zu den Pastis. Regelmäßig werden die unterschiedlichsten Verkostungen (Champagner, Rum, Cidre und Co.) sowie ein typisch französisches Frühstück veranstaltet. Weitere Informationen dazu sind auf der Homepage zu finden.

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Website: www.unjourenfrance.at
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Telefon: +43 664 4475364

I Magredi

I Magredi

Der landwirtschaftliche Betrieb Magredi hat seinen Ursprung in einem Gebiet, welches sehr schwer zu bewirtschaften war. Der Kies macht den Boden sehr wasserdurchlässig und trocken, also dürr – daher auch der Name. Im Jahr 1968 erwarb die Familie Tombacco das Unternehmen Magredi und leistete Pionierarbeit im Bereich der Kultivierung der besten Trauben angepasst an die Gegebenheiten des Landes. Das Kellerangebot vereint das Beste aus mehreren Regionen DOC im Friaul: Vom einfachen Tafelwein bis hin zu anspruchsvollen, in Barrique ausgereiften Rotweinen. Um ein breites Angebot liefern zu können, kauft Magredi Trauben von langjährigen Partner, die auch bei der Pflege der Stöcke von den Fachkräften des Unternehmens unterstützt werden, zu.
Website: www.imagredi.com
Email:
Telefon: +43664 1119541


Kürbishof Koller
Produzenten

Kürbishof Koller

In der Oststeiermark, genauer gesagt in Weinberg an der Raab/Fehring, befindet sich das Kürbisatelier Koller. Hier dreht sich alles um den Kübis: von Kürbiskernpesto über Kürbis-Chutney bis hin zu Kürbiskernöl und Kürbiskern-Brand. Johann Koller stellt jährlich gut 70.000 Gebinde her, der Fokus liegt dabei auf dem Steirischen Kürbiskernöl g.g.A.. Je nach Nachfrage wird das dickflüssige, dunkelgrüne Öl mit rötlichen Reflexen wöchentlich frisch gepresst und abgefüllt. Neben dem „Grünen Gold“ empfehlen wir vor allem den Kürbiskern-Brand, eine besondere Spezialität, von dem höchstens 100 Liter pro Jahr produziert werden.

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Website: www.kuerbishof-koller.at
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Telefon: +43 (0)3155 3414


Honigschaf
PRODUZENTEN

Honigschaf

Hinter Honigschaf stehen Susanne und Andreas Schafner sowie ihre fleißigen Bienen, die in der Region rund um Zwentendorf in Niederösterreich für besten Qualitätshonig sorgen. Die Imkerei startete Andreas als Hobby, mittlerweile werden im Betrieb über 4000 Kilogramm Honig pro Jahr verarbeitet. Das Tullnerfelder Unternehmen mengt dem Honig biologische Zusatzstoffe bei und veredelt diesen so zu einzigartigen Spezialitäten, wie etwa scharf-süße Chutneys, pikante Barbecue-Saucen, Honig & Erdbeere, scharfen Chili Zimt Likör oder Nougathonig. Mehr als 50 verschiedene Produkte haben die beiden bereits kreiert und werden auch weiterhin für neue Geschmacksüberraschungen sorgen. Die Kunst ist es, trotz schwankender Zusammensetzung des Naturproduktes Honig, die Verarbeitung so zu gestalten, dass ein gleichbleibender Geschmack entsteht. Die Honig-Kreationen werden ganz nach dem Motto „Was drauf steht ist auch drinnen“ produziert.

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Website: www.honigschaf.com
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Telefon: +43 660 696 2001

Forellengasthof Joglland
Gasthäuser

Forellengasthof Joglland

Ob gekocht, gebraten, geräuchert oder in Essigspezialitäten eingelegt – im Gasthaus mit der größten Forellenspeisekarte Österreichs findet jeder Gaumen etwas. Die Gerichte tragen allesamt die Handschrift von Erich Tösch, der es versteht aus einem hervorragenden Grundprodukt klassische aber auch kreative Speisen auf den Teller zu zaubern. Die Fische kommen aus der eigenen Fischaufzucht. In 15 Teichen (zum größten Teil Naturteiche) wachsen Bach- und Seeforellen sowie Bachsaiblinge innerhalb von drei Jahren zu Delikatessen heran. „Jobi – Die Joglland Bergforelle“, unter diesem Namen bietet die Familie Tösch ihre Fische auch zum Mitnehmen an. Wir empfehlen den Jobi-Roller, ein in würziger Essigmarinade eingelegtes, mit Zwiebel gefülltes Jobi-Saiblingsfilet und die Forellenleberpastete.
Website: www.forellengasthof.at
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Telefon: +43 (0)3173 / 8270-0


Wiener Schnecke
Produzenten

Wiener Schnecke

Die ambitionierte Schneckenzucht im 10. Wiener Gemeindebezirk wurde von Andreas Gugumuck ins Leben gerufen. Er ließ sich zu diesem Projekt vom Schneckenkochbuch (Gerd Wolfgang Sievers, Stocker-Verlag) inspirieren, in dem er gelesen hatte, dass das Schnecken-Essen und -Züchten eine Jahrhunderte alte Wiener Tradition darstellt - diese zwischenzeitlich vergessene Tradition wollte er wiederbeleben! Das Unterfangen gelang mit großem Erfolg. Die Schnecken werden in natürlicher Freilandhaltung auf kalkhaltigen Böden gezüchtet; ca. 500.000 Tiere leben auf der Farm. Die Qualität der Schnecken vom Gugumuck-Hof ist schlichtweg herausragend und zweifelsohne das beste im deutschsprachigen Raum auf diesem Sektor. Wir empfehlen die Weinbergschnecken in Lake, weitere Top-Produkte sind der Schnecken-Kaviar sowie die weltweit einzigartige Schneckenleber.
Website: www.wienerschnecke.at
Email:
Telefon: +43 650 618 57 49

Thum Schinken Manufaktur
Produzenten

Thum Schinken Manufaktur

Roman Thum führt heute in fünfter Generation einen der ältesten Fleischbetriebe Wiens. Mit dem Wissen um die Herstellung von Beinschinken im Kopf, zog es den Ururgroßvater aus dem Böhmischen in die damalige Hauptstadt der k. u. k. Monarchie, wo er um 1880 mit der Produktion des Wiener Beinschinkens begann. Das eigentliche Geheimnis des Thum Schinkens liegt im Produktionsverfahren. Hier wird sich noch Zeit genommen und das althergebrachte Verfahren der Aderpökelung angewendet. Durch das natürliche Arteriensystem des Fleisches wird die Salzlösung injiziert, wodurch die Struktur des Beinschinkens so unvergleichlich ist. Damit der Schinken saftig bleibt, wird er im Ganzen gegart, Glutamate, Aromen und Zutaten die die Haltbarkeit verlängern sowie Farbstabilisatoren kommen nicht zum Einsatz. Denn ein guter Schinken benötigt lediglich Salz und ein wenig Zucker, den Rest mach das Fleisch. Geselcht wird in einer alten, klassischen Räucherkammer. Durch die traditionelle und schonende Verarbeitung von Hand erhält der Thum Beinschinken einen hervorragenden milden Geschmack. Die Wiener Delikatesse wird nicht nur am Knochen verarbeitet, sondern auch angeschnitten – von Hand.
Website: www.thum-schinken.at
Email:
Telefon: +43 1 544 2541


Gasthaus Mehler
Gasthäuser

Gasthaus Mehler

Das traditionsreiche Gasthaus ist in einem der letzten Fachwerkhäuser Wiens untergebracht und bietet authentische Alt-Wiener-Küche! Neben allerlei Gebackenem - von dem die hausgemachten Surschnitzel und das Gebackene Hirn besonders zu empfehlen sind - kann man hier selten gewordene Innereien-Klassiker wie Beuschel, Leber, Nieren (Oma Mehler's Nierengulasch gilt als die Hausspezialität schlechthin) und Hirn genießen! Schöner Garten und urgemütliche Wiener Gastlichkeit in Reinkultur!
Website: www.gasthaus-mehler.at
Email:
Telefon: +43-1-728 00 65


Gasthaus Zur Alten Mauth
Gasthäuser

Gasthaus Zur Alten Mauth

KM Gerhard Windholz ist der unumstrittene Doyen der pannonischen Küche. Vor allem die traditionellen Rezepte der Region sind sein Steckenpferd. Die Gruppierung der Innereien-Liebhaber kommt hier ganz besonders auf ihre Kosten, denn Slowakische Flecksuppe, Bruckfleisch vom Nationalpark Steppenrind, Gebackene Kutteln vom Magalitzaschwein oder Gebackenes Lammbeuschel gehören zu den Klassikern der Windholz'schen Küche. Zudem ist die Mauth eine gute Adresse für Wurst-Fans, denn egal ob Gebratene Mährische Leberwurst, Burgenländische Blutwurst, Hirsewurst, Breinwurst oder g'selchte Bratwürstel - allesamt sind sie in der hauseigenen Manufaktur produziert worden und Zeugnisse regionalen Küchenhandwerks.
Gerhard Windholz ist tief mit seiner burgenländischen Heimat verwurzelt und aus diesem Grund sind es nicht nur die Rezepte der Region, die er bewahren und erhalten will, sondern auch die Produkte. So werden in seiner Küche vorwiegend frische, saisonale und regionale Produkte verarbeitet, die allesamt vom Produzenten aus der näheren Umgebung stammen. Nur das Fleisch vom Mangalitzaschwein wird nicht von einem Produzenten bezogen – weil Gerhard Windholz diese regionale Schweinerasse selber züchtet und aus ihrem Fleisch die deftig-würzige Schinken- und Wurstwaren herstellt. Die Top-Adresse für pannonische Landküche!
Website: www.mauth-windholz.at
Email:
Telefon: +43-2167-8129


Gasthaus Zur Dankbarkeit
Gasthäuser

Gasthaus Zur Dankbarkeit

Seit vielen Jahrzehnten ist das Gasthaus „Zur Dankbarkeit“ Garant für eine verfeinerte pannonische Regionalküche, die fast ausschließlich aus Produkten des Seewinkels und des Burgenlandes zubereitet wird. Das urige Gasthaus bietet dafür nicht nur den richtigen architektonischen Rahmen, sondern mit seiner Lage in Podersdorf am See auch das richtige Umfeld. Insbesondere zu Martiniloben wird das Haus regelrecht überrannt, wenn es seine weit über die Grenzen des Seewinkels hinaus berühmten Gänse auftischt. Ein weiterer Klassiker des Hauses ist die Jiddische Hühnerleber, ein feines Mousse mit deutlicher Zwiebel-Knoblauchnote das durch den speziellen Neusiedler Majoran seinen typischen Geschmack erhält. Die Dankbarkeit hat ihre ganz eigene Handschrift und bezieht – wie es die Region mit ihren Jüdischen, Alt-Deutschen, Italienischen, Serbischen und vor allem Kroatischen Einflüssen erlaubt – unterschiedlichste Elemente ein und kreiert etwas Eigenes. Eines sind die Gerichte jedoch immer: authentisch und gradlinig.
Website: www.dankbarkeit.at
Telefon: +43 2177 22 23


Rudis Beisl
Gasthäuser

Rudis Beisl

Es gibt Lokale, die sind für ihr Bruckfleisch bekannt, andere fürs Gulasch oder Schnitzel – Rudis Beisl ist es für eine weitere Spezialität: Wiener Zwiebelrostbraten. Christian Wanek ist Küchenchef in Rudi´s Beisl, welches sich im 5. Wiener Gemeindebezirk befindet, und für die kulinarischen Freuden verantwortlich. Das Lokal hat sich zwar voll und ganz der Alt-Wiener Küchentradition verschrieben, geht aber hier und da seinen eigenen, neuen und modernen Wege. Berühmt ist das Lokal für seinen Zwiebelrostbraten, der zwar nicht ganz dem „Wiener Original“ entspricht, aber dennoch – oder vielleicht sogar deshalb – zu den besten seiner Art in Wien und Umgebung gezählt werden darf. Seinen Tisch sollte man unbedingt reservieren, da der Platz im kleinen aber feinen Beisl sehr beschränkt ist.
Website: www.rudisbeisl.at
Telefon: +43 1 544 5102


Fleischerei Seiser Web
Produzenten

Fleischerei Seiser

In der Fleischerei Seiser im Kärntner Gurktal wird seit vier Generation von der Schlachtung bis zum fertigen Produkt alles von Hand gefertigt. Leitprodukt ist der unvergleichliche Gurktaler Luftgeselche, daneben erzeugt man aber beispielsweise auch einen exzellenten, butterzarten Hirschrohschinken, rustikale Bauern- und Hirschsalami oder eine köstliche Zwiebelleberwurst mit feiner Kräuternote. Der angesprochene Gurktaler Luftgeselchte ist eine echte Speckrarität. „Das Alleinstellungsmerkmal unseres Specks ist, dass er nicht geräuchert wird!“ erklärt Stefan Seiser und fährt fort: „Nach dem Einwirken der Pökelmischung erfolgt die weitere Reifung ausschließlich an der reinen Gurktaler Luft, was wir als luftgeselcht bezeichnen. Unser Schinken und Speck wird also im Unterschied zu anderen Specksorten nicht durch Räucherung verfälscht sondern präsentiert nach der langen Reifung das reine Aroma des Gurktals.“ Stefan Seiser weiß, dass sein Produkt zwar ein extrem feines, dafür aber auch sehr regionales ist – eine Erweiterung der Produktion ist schwierig: „Unsere Stammkunden wissen, dass unser Gurktaler Speck zeitweise zur Mangelware werden kann. Wir produzieren heute schon mehr als das doppelte wie vor 20 Jahren, aber immer noch verhältnismäßig kleine Mengen!“
Website: www.fleischerei-seiser.at
Email:
Telefon: +43-4266-2225

Geschäfte
Unsere Kriterien

Eines vorweg: der vom Osteriaclub d'Al Cappello definierte hohe Anspruch bezieht sich ausschließlich auf das eigene Club-Lokal – wir können aber keine Gewähr für Betriebe leisten, die vom Club empfohlen werden.
Dennoch erklärt es sich von selbst, dass die Grundvoraussetzung für eine Empfehlung Geschmack & Qualität der Küche beziehungsweise der Produkte sind. Darüber hinaus haben wir weitere Kriterien, die zu einer Empfehlung führen. Die wichtigsten Kriterien sollen der besseren Transparents wegen an dieser Stelle veröffentlicht sein:

1. Gasthäuser & Osterien:

- Regionale Küche mit traditionellen/ historischen Rezepten
- Schwerpunkt der Küche: Fleisch, Fisch & Meeresfrüchte, Geflügel
- Verarbeitung von hochwertigen Produkten
- Produkte stammen aus der Umgebung
- Entwicklung moderner Varianten traditioneller Rezepte
- Produktion eigener Spezialitäten (z.B. Schinken- & Wurstwaren, Pasta, Brot etc.)
- größtmöglicher Verzicht auf Convenience-Produkte
- besonders kreative Küche
- angenehmes Ambiente

Mindestens zwei Vorstandsmitglieder des Osteriaclub d'Al Cappello müssen einer Empfehlung zustimmen.

2. Produzenten:

- Produktion regionaler Spezialitäten
- Entwicklung kreativer Produkte
- Traditionelles Lebensmittelhandwerk
- Bäuerliche/ Hofeigene Erzeugung
- Erzeugung von Raritäten und besonderen Delikatessen
- nachhaltige Produktion; besser BIO oder sogar Demeter
- möglichst umweltschonende Produktion
- Artgerechte Tierhaltung; auch für Schinken & Wurst
- möglichst keine semi-industrielle Produktionsweise

Vor einer Empfehlung werden die wichtigsten Erzeugnisse eines Produzenten im Lokal des Osteriaclub d'Al Cappello gemeinsam verkostet.

Nachtrag:

1. Eine Empfehlung ist von ;einer Mitgliedschaft im Osteriaclub d'Al Cappello unabhängig.

2. Sollte ein Betrieb zwar nicht die oben genannten Kriterien erfüllen, dennoch aber eine derart herausragende "Leistung" vollbringen, dass er einfach empfohlen werden muss, so besteht die Möglichkeit einer Art "Sonderempfehlung". Dafür braucht es aber die Zustimmung der demokratischen Mehrheit des Club-Vorstandes.

3. Jedes Mitglied des Osteriaclub d'Al Cappello ist berechtigt einen Betrieb für eine "Empfehlung" vorzuschlagen - die Entscheidung liegt aber beim Vorstand. Tipps können beim Club unter eingereicht werden.

4. Wird einem Betrieb eine Empfehlung ausgesprochen, so erhält dieser eine Plakette mit der Aufschrift "Empfohlen vom Osteriaclub d'Al Cappello" - das Tragen dieser Plakette ist bis auf Widerruf gestattet. Wird einem Betrieb die Empfehlung aberkannt, so ist die Plakette nach schriftlicher Aufforderung zu entfernen.


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